Zauberlehrling

Ein selbstentwickeltes
Schwarzlichttheaterstück

 

Zum Inhalt:

In der guten Stube des Zaubermeisters passieren allerhand geheimnisvolle Dinge.
Unser Zauberlehrling hat so gar keine Lust, die Stube zu fegen und beobachtet lieber
den Meister beim Zaubern. Dieser beauftragt den Lehrling jedoch, einen Bottich mit
Wasser zu füllen.

 

Kaum ist der Meister weg, probiert sich der Lehrling in seinen eigenen Zauberkünsten.
Doch leider versagt er ´kläglich. Ihm kommt eine Idee, und im Zauberbuch des Meisters
findet er auch einen passenden Spruch mit dem er seinen Besen verzaubert, damit dieser
für ihn das Wasser hereinschleppen soll.

Zufrieden mit sich selbst legt sich der Zauberlehrling auf die faule Haut und schläft ein.
In seinen Träumen wächst er über sich selbst hinaus und veranstaltet die schönsten
Zauber-Feuerwerke. Derweil trägt der Besen unbemerkt immer mehr Wasser herein.
Erst als bereits die ganze Stube überschwemmt ist, wacht der Zauberlehrling auf.

In seiner Not zertrümmert er den Besen und denkt hiermit den Zauber gebrochen zu haben
- doch wie täuscht er sich, denn plötzlich erwächst aus jedem gebrochenem Besenteil ein
neuer verzauberter Besen, und jeder schleppt Wasser an, das dem Zauberlehrling bald bis
zum Hals steht.

Zum Glück erscheint der Meister rechtzeitig und kann die Situation retten.